Durch die vielen Exponate der Dauerausstellung des Archäologischen Museums von Olympia wird der Besucher in die Geschichte des großen panhellenischen Heiligtums von der Frühbronzezeit bis ins 6./7. Jahrhundert n. Chr. eingeführt. Die Skulpturen (Metopen und Giebel) des Zeustempels, das wichtigste Beispiel des strengen Stils in der griechischen Kunst, die Nike des Paionios und der Hermes des Praxiteles sind die Glanzstücke des Museums. Ebenso wichtig ist die Bronzesammlung, die reichste ihrer Art auf der Welt.

Archäologisches Museum Olympia
Die kürzlich neu organisierte Ausstellung erstreckt sich über zwölf Galerien, die in chronologischer Reihenfolge angeordnet sind. Ziel ist es, die Objekte zu präsentieren, die Besucher auf einfache, aber wissenschaftliche Weise zu informieren und sie nach den neuesten museologischen Standards zu unterstützen. Sie vermittelt ein vollständiges Bild der historischen Entwicklung sowohl des Heiligtums als auch der antiken griechischen Kunst durch eine breite Auswahl an Exponaten sowie Informationstafeln, Karten, Zeichnungen, Fotografien und Rekonstruktionen und Modellen der Monumente.
- Die prähistorische Zeit in Olympia (Galerie 1)
- Geometrische-Archaische Periode (Galerie 2)
- Späte archaische Periode und architektonische Skulptur (Galerie 3)
- Der strenge Stil (Galerie 4)
- Die skulpturale Dekoration des Zeustempels (Galerie 5)
- Die Nike von Paionios (Saal 6)
- Phidias und seine Werkstatt (Saal 7)
- Der Hermes vom Praxiteles (Saal 8)
- Spätklassik und Hellenismus (Saal 9)
- Römische Skulptur (Galerien 10-11)
- Die letzten Jahre des Heiligtums (Galerie 12)

Archäologisches Museum Olympia




